21 mai 2018

Tschick, Wolfgang Herrndorf, Aurélien Arnoux 2SMP2 - beste Textanalyse

Zusammenfassung :

Die Hauptfigur des Buches ist Maik Klingenberg, ein vierzehnjähriger Junge, der in die achte Klasse geht und sich dort langweilt.  Er hat nämlich kein Freund. Er lebt mit seiner alkoholkranken Mutter seiner alkoholkranken Mutter und seinem Vater, der als Bauträger arbeitet.                    

Eines Tages kommt ein neuer Schüler in der Klasse : Andrei Tschichatschov, dessen Spitzname „Tschick“ ist. Obwohl Maik ihn erstens dumm findet, werden die zwei Jungen Freunden, weil Tschick auch seiner Klassenkameraden wegen seiner russischen Ursprung abgelehnt ist. 

Als die Sommerferien beginnen, fährt Maiks Mutter zu einer Entziehungskur und sein Vater muss für die Arbeit (für seine Begriffe) mit seiner Sekretärin reisen : Der Junge wird zwei Wochen lang allein im Haus bleiben. Während Maik allein die Zeit verpasst, kommt Tschick mit einem gestohlenen Lada auf. Tschick überzeugt seinen Freund, mit ihm in die Walachei zu fahren, um seinen Großvater zu besichtigenKompass) mit. Es wird wahrscheinlich mehrere Hindernisse während dieser Abentauer geben... Werden die zwei Jungen ihre Reise ohne Konsequenzen diese Reise machen können ?

Meine Meinung 

Der Wahl des Autors, die Geschichte durch Maiks Perspektive zu erzählen, damit wir uns an die Hauptfigur identifizieren, finde ich wirksam. Die inneren Monologue Maiks geben den Leser die Möglichkeit, die tiefe Persönlichkeit des Jungens sich vorzustellen. Die Bemerkungen über die Ereignisse, die er macht, machen die Geschichte noch realistischer. Die Benutzung der Umgangssprache, trotzdem sie die Lektüre ziemlich schwerer macht, verschärft den Eindruck, von Maiks Standpunkt seine Abenteuer nicht nur zu beobachten, sondern zu leben. Wir leben die Reise dieser zwei marginalen Freunde, wir fühlen die Kraft ihrer Freundschaft. Mit der mehreren Wendepunkten hält den Erzähl eine spannende Stimmung während dem ganzen Buch. „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf hat mir sehr viel gefallen.

" Mein weißer Fuß - Ein Indianermädchen zwischen zwei Welten ", von Maria Jacques - Laura Stevens-Martin 6A2 - Sonderpreis der besten zweisprachigen Leserin

" Eine Hand zerrt an meinen Haaren. Die andere umklammert meine Hüften. 

Ich trete gegen seine Beine, versuche, mich aus seinen Armen zu winden. Doch er hebt mich einfach hoch. Ich zapple wie ein Kaninchen. Das stört den Navajo wenig. Er stopft mich unter seine stinkende Achsel und schleppt mich zu seinem Pferd.

'Warik!' stöhne ich.

Ich kann nicht sehen, ob es meinem Bruder gelungen ist, zu entkommen. Der Räuber wirft mich vor sich auf den Pferderücken und reitet davon. Den Weg hinunter ins Tal.

Das zweite Pferd galoppiert hinter uns her. Mit oder ohne Warik? "

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" Ferien auf Saltkrokan ", von Astrid Lindgren - Laura Stevens-Martin 6A2 - Sonderpreis der besten zweisprachigen Leserin

« Tjorven fütterte gerade Moses, als Stina mit einer vollen Nuckelflasche in der Hand angelaufen kam.

‘Was fällt dir ein!’, sagte Tjorven.

Moses hatte noch eine zweite Flasche, die er bekam, wenn er besonders hungrig war, und Tjorven meinte, es sei diese, die Stina sich unterstanden hatte zu holen, ohne vorher um Erlaubnis zu fragen, wie es sich gehörte.

‘Moses ist satt’, sagte Tjorven. ‘Der kriegt nichts mehr.’

‘Was geht mich das an?’, sagte Stina. ‘Ich hab den Kopf mit anderen Sachen voll.’

Tjorven hob erstaunt die Augenbrauen. ‘Mit was denn zum Beispiel?’

‘Ich muss Totti füttern’, sagte Stina wichtigtuerisch.

Tjorven schwieg und dachte nach.

‘Wer ist denn Totti?’, fragte sie schließlich.

Und sobald sie es erfahren hatte, da rannte sie mit Stina zu Vestermans Weide und half ihr eifrig, das Lamm zu füttern. Stina durfte immerhin noch die Flasche festhalten. »

 

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1984 von George Orwell. Emmanuella Vasiliu 2SMP1- begeitertste Leserin

„Big Brother is watching you!“  Jeder kennt diesen Slogan, der heute ein Synonym für den totalitären Überwachungsstaat geworden ist. Als George Orwell 1948 seinen Roman 1984 fertigstellte, stand er unter dem Eindruck der Entwicklungen in der Sowjetunion unter Stalin. Das Buch führt deutlich vor, wie die moderne Kommunikationsmittel die Privatsphäre der Menschen bedrohen und wie die Sprache zum Instrument der Indoktrination und der Manipulation gerät. Als der dystopische Roman veröffentlicht wurde, war es schon nur wenig von der Realität entfernt – und ist auch heute noch.

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"Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau", Stefan Zweig. Lucie Dupays 2nde SMP1 - persönlichster Beitrag

 

 

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Darm mit Charme, Giulia Enders - Jade Gaulhet, 2SBC - bester Beitrag zu einem Essay

Darm mit Charme Dieses dokumentarische Buch heißt „Darm mit Charme, Alles über ein unterschätztes Organ“ und wurde von Giulia Enders geschrieben, eine Wissenschaftlerin. Wie die Autorin sagt besteht unser Körper aus drei „Schläuchen“. Unser Blutgefäßsystem ist der erste Schlauch, das unser Körper  […]

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20 mai 2018

SCHACHNOVELLE von Stefan ZWEIG, Adrien MANCIET 2SMP2 - beste Kritik

SCHACHNOVELLE von Stefan Zweig   Liebe Schüler und Schülerinnen,   Ich möchte heute über das Buch Schachnovelle schreiben.   Das Buch, das ich gelesen habe, wurde von Stefan Zweig geschrieben. Zweig ist ein Österreicher Autor, der 1881 in einer jüdischen Familie geboren wurde. Er schreibt und  […]

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18 mai 2018

"Der Blackthorn Code - Die schwarze Gefahr", Kevin Sands; Thibault Villard (2SMP1) - überzeugendster Literaturkritiker

Die Geschichte handelt von einem Apothekerlehrling, Christopher, dessen Meister vor kurzem gestorben ist, und der im London des 17. Jahrhunderts lebt. 

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17 mai 2018

"Schwert und Krone - Meister der Täuschung" , Sabine Ebert; Thibault Villard (2SMP1) - überzeugendster Literaturkritiker

Dieses Buch ist das erste einer Serie, die den Aufstieg und die Herrschaft des Kaisers Friedrich Barbarossa erzählen.  Als Lothar von Süppligenburg, Kaiser Lothar der Erste, in der Schweiz stirbt, beginnt der Kampf um die Nachfolge auf dem Thron. Auf der einen Seite sind die Staufer, angeführt von  […]

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04 mai 2018

" Das Glück ist blind (aber nicht unsichtbar) ", von Marcus Sedgwick - Laura Stevens-Martin 6A2 - Sonderpreis der besten zweisprachigen Leserin

" Ich wusste, dass etwas nicht stimmte. Papa hatte auf keine meiner SMS geantwortet, und dass sah ihm gar nicht ähnlich. Als ich auf der Taxifahrt nach Manhattanerneut anzurufen versuchte, meldete sich nur seine aufgezeichnete Stimme. Es war Papa, um den ich wirklich Angst hatte. Wenn ich ihn nur finden könnte, wäre es egal, in wie viele Schwierigkeiten ich geriet. "

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